Die KfW hat ihre Konditionen für Immobilienfinanzierungen angepasst. Damit ändern sich die Zinssätze für Bauherren, Käufer und Sanierer, die staatliche Förderprogramme nutzen möchten.
Wichtige Änderungen bei Immobilienkrediten
- BEG Wohngebäude (Effizienzhaus-Kredite):
Neue Sollzinsen zwischen 2,30 % und 3,03 %, abhängig von Laufzeit und Zinsbindung. - BEG Einzelmaßnahmen – Ergänzungskredite (Wohngebäude):
Zinsen jetzt zwischen 0,46 % und 3,77 %. Besonders attraktiv bleiben Förderungen für energetische Sanierungen mit langen Laufzeiten. - KfW-Wohneigentumsprogramm:
Für den klassischen Immobilienkredit liegen die Zinsen aktuell zwischen 3,49 % und 3,85 %. - Wohneigentum für Familien:
Deutliche Spreizung je nach Laufzeit und Bindung: von 0,36 % bis 3,48 % – sowohl für Neubauten als auch beim Bestandserwerb. - Förderung genossenschaftlichen Wohnens:
Zinsen weiterhin äußerst niedrig, zwischen 0,01 % und 0,65 %. - Altersgerecht Umbauen:
Auch für Modernisierungen im Bestand relevant – Zinssätze zwischen 2,27 % und 3,33 %.
Fazit
Die aktuellen Konditionsänderungen zeigen: Die KfW bleibt ein zentraler Partner bei der Immobilienfinanzierung in Deutschland. Familien und Sanierer profitieren besonders von günstigen Förderdarlehen, während für den klassischen Erwerb von Wohneigentum leicht höhere Zinssätze gelten.
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